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Dialektik

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Dialektik Artikel

Die Dialektik ( griech. διαλεκτική (τέχνη), dialektike (techne) gleichbedeutend zu lat. (ars) dialectica: "Kunst der Gesprächsführung") - eigentlich: "Kunst der Unterredung" - ist eine Methode der Philosophie und der Rhetorik, bei der kontroverse Themen durch Aussagen und Gegenaussagen (Thesen und Antithesen) mit anschließender Synthese (Konklusion) als schlüssig dargestellt werden. == Konzept == Die Dialektik genannt eine Denkweise, die auf der Einsicht in die objektive Einheit von Gegensätzen und in qualitative Veränderungen des Geschehens beruht; in ihrer materialistischen Ausprägung eine Auffassung der Theorie von den allgemeinsten Bewegungs- und Entwicklungszusammenhängen in der Natur, der Gesellschaft und in den Formen des Denkens und Handelns. Diese Widersprüche sollen aufgelöst werden und dadurch eine Erkenntnis entstehen (Synthese), wobei in Fichtes Terminologie - These, Antithese und Synthese - von Hegel nicht benutzt, sondern kritisiert wird(siehe Triade). Es besteht also eine enge Verwandtschaft mit der Logik. Dialektik wird häufig als Teil der Logik oder informale Logik genannt oder gar mit Logik gleichgesetzt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Auf alle Fälle recht behalten. Dialektische Rabulistik. Die Kunst der überzeugenden Wortverdreherei Rabulistische Rhetorik Mit leicht lesbarer aber äußerst lesenswerter Sprache vermittelt dieses Buch die theoretischen Möglichkeiten, stets Recht zu haben (Rabulistik). Die Kunst der Gesprächsführung (Rhethorik, Dialektitk) wird mit äußerst praktmatischen und lebensnahen Beispielen genauso vorgestellt wie die Theorie (Sophistik), welche einem...

Entwicklungsformen der Dialektik

Eine spontane, naturwüchsig-naive Dialektik findet sich in unterschiedlicher Ausprägung in den Weltanschauungen fast aller Kulturvölker. In dem frühen Buddhismus, der die Welt als ein ununterbrochenes Werden auffasst, tritt diese elementare dialektische Anschauungsweise ebenso auf wie in der alten chinesischen Philosophie, insbesondere in dem Taoismus. Ihren Höhepunkt und ihre entwickeltste Gestalt erhielt diese Form der Dialektik in der antiken griechischen Philosophie. Den ionischen Naturphilosphen (u.a. Thales, Anaximenes, Anaximander) galt die Welt als einheitliches Ganzes, im beständiges Werden herrscht.

Am ausgeprägtesten bringt Heraklit diese Dialektik zu dem Ausdruck. Die Welt ist ihm ein ewiger gesetzmäßiger Prozess:

"Diese Weltordnung, dieselbige für alle Wesen, schuf weder einer der Götter noch der
Menschen, sondern sie war immerdar und ist und wird sein ein ewig lebendiges Feuer,
erglimmend nach Maßen und verlöschend nach Maßen". (in: H. Diels, Die Fragmente
der Vorsokratiker, 1903)

Als entschiedene Verfechter einer metaphysischen antidialektischen Anschauung traten die Eleaten, insbesondere Zenon, gegen Heraklit auf. Sie hielten die Welt für das eine, ewige, unbewegliche Sein, im es kein Werden und Vergehen, keine Mannigfaltigkeit gebe. Was die Sinne dem Menschen an Bewegung und Vielheit zeigen, sei trügerischer Schein.

In der griechischen Philosophie wurde nicht ca. eine allgemeine Vorstellung vom ewigen Werden und Vergehen herausgebildet, sondern es wurden auch schon erste Schritte einer Theorie der Entwicklung konzipiert. Anaximander hatte den Gedanken einer Entwicklung in dem Tierreich geäußert, und später wurde von Empedokles, Anaxagoras, Demokrit und Aristoteles die Auffassung vertreten, dass die Lebewesen aus dem Schlamm entstehen, also Entwicklungsprodukte der Natur seien.

Platon beschäftigte sich in dem Rahmen seiner Lehre von den Ideen und der Erkenntnis als erster in der Überlieferung mit dem Wechselverhältnis des Allgemeinen und des Einzelnen, gelangte allerdings zu einer Trennung des Allgemeinen vom Einzelnen, indem er es zu einer selbständigen Ideenwelt hypostasierte. Doch seine Problemstellung wurde für die bisherige Geschichte der Dialektik bedeutungsvoll. Aristoteles rang auch mit diesem Problem, ohne es allerdings völlig bewältigen zu können. Er suchte das Allgemeine in den Einzeldingen, erklärte es aber für die ewige Form. Von großer Bedeutung war die Behandlung der wichtigsten dialektischen Denkformen durch Aristoteles in dem Rahmen seiner logischen Betrachtungen.

Buch-Tipp: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. (Fischer Wissenschaft). Das Manifest gegen den einseitigen Positivismus Das Buch in einer praegnanten Rezension zusammenzufassen moechte ich mir nicht zumuten, allzuviele Subideen geistern darin herum. Diese Rezension soll also vielmehr einordnen, in welche Richtung dieses Buch weist und dem interessierten Leser somit einen ersten Zugang ermoeglichen. Horkheimer und Adorno...

Dialektik in der Kommunikation

Ursprünglich wurde mit Dialektik die Kunst der Gesprächsführung (Platon, Aristoteles) (in diesem Sinne noch von Schopenhauer gebraucht) genannt, wobei allerdings in dem Gegensatz zur Sophisterei der Dienst an der Sache in dem Mittelpunkt steht.

So konkludiert die Logik eines dialektischen Argumentes nicht eine oder mehrere Prämissen in gleicher Richtung, sondern verbindet Rede und Gegenrede, also zwei gegensätzliche Sätze miteinander zur Synthese, die ebenfalls Teil des Vortrages sein soll. Absicht ist es, dem Gegenüber zu verdeutlichen, man habe ihn recht verstanden, sei bereit ihm zu folgen und böte sogar einen Kompromiss zu der eigenen, weit entgegengesetzten Stellung am Ende der Rede redlich an. Die klassische Form des Plädoyers ist die heute noch gültige Form der Dialektik vor Gericht.

Beispiel:

[These] Wir haben es hier mit einem vollkommen unerfahrenen Mitarbeiter zu tun, der bereits in seiner Lehrausbildung Schichtführeraufgaben übernehmen musste, so dass man hier nicht ca. von gefahrgeneigter Arbeit, sondern auch von Überforderung sprechen muss. [Antithese:] Der Maschinenschaden ist natürlich beträchtlich und Sie als Arbeitgeber wollen dem Jungen einen Denkzettel verpassen. Ich glaube, dass ein Verweis in der Personalakte einen entsprechenden Eindruck hinterließe. [Synthese:] Letztlich wird jedoch eine Versetzung in den kaufmännischen Bereich, als eine Art betriebsinternes Praktikum dem jungen Mann die Augen dafür öffnen, was die Geräte hier kosten und welche Verantwortung und Sorgfalt hier notwendig sind. Dafür wird der Bürovorsteher schon sorgen. Wir sollten ihn ruhig vier Wochen die Eingangsrechnungen abheften lassen und den Verweis vergessen.

Kant behauptete, die Dialektik sei die Beschäftigung mit Dingen außerhalb des möglichen Erfahrungsbereiches ("Logik des Scheins") und führe daher unausweichlich zu unauflösbaren Widersprüchen. Das Verständnis der Dialektik wurde weiterentwickelt bei Karl Klemens Serol, Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, um schließlich seinen absoluten Höhepunkt in der Logik Hegels zu erreichen.

Buch-Tipp: Dialektik der Säkularisierung. Über Vernunft und Religion Verbindende Worte in postsäkularer Ungewissheit Die Frage, aus welchen Quellen normative Setzungen in dem 21. Jahrhundert denn noch gespeist werden können bzw. ob staatsbürgerliche Solidarität in Zukunft überhaupt noch reproduziert werden kann (Habermas), lässt die Nachdenklichen bisweilen schwindlig werden. Habermas und Ratzinger plädieren in...

Zu dem Ansatz der Dialektik bei Hegel

Der metaphysischen Denkweise stellt Hegel die Dialektik gegenüber, welche nach Hegel nicht ca. eine Methode, eine Theorie des Erkennens, sondern auch eine Ontologie, d.h. ein metaphysisches System ist. Die Dialektik wird darum als autonomer logischer Prozess charakterisiert, als Selbstentwicklung des Begriffs, deren Grundlage die logische Struktur der Wirklichkeit selbst bildet.

Ein spekulatives metaphysisches System ist auch ein System logischer Schlussfolgerungen, da sie unabhängig von der Erfahrung sind, über deren Grenzen hinausgehen und das Transzendente als dem Denken Immanentes erfassen, welches das Wesen von allem, darunter auch das menschliche Wesen, ist. Die Dialektik ist nach Hegel auch die echte metaphysische Methode, die es erlaubt, sich über die unausbleibliche Begrenztheit des empirischen Wissens auf jedes beliebige Entwicklungsniveau zu erheben.

Buch-Tipp: Dialektik für Manager. Methoden des erfolgreichen Angriffs und der Abwehr. Das Gegenüber ist nicht der Feind! Nach einem kleinen historischen Exkurs zeigt Rupert Lay in dem vorliegenden Buch , wie man Techniken der Argumentation erlernen kann und in Gesprächen, Diskussionen und Debatten verbal unfaire Angriffe abwehren sowie das/ die Gegenüber leichter vom Inhalt des persönlich Gesagten zu überzeugen vermag. Dabei macht...

Zu dem System der Hegelschen Dialektik

In Hegels Philosophie ist es der Geist, der sich in einem dialektischen Prozess von Stufe zu Stufe entwickelt, stets neue Gestaltungen hervorbringt und sich zugleich selbst erkennt. Dieser Geist, dessen Entwicklung in Form von Begriffen Hegel darstellt, ist nichts anderes als der vom Subjekt getrennte, verselbständigte und zu dem Weltprozess verabsolutierte Denkprozess. Aber in dieser objektiv-idealistischen Form hat Hegel mit enzyklopädischer Gelehrsamkeit das Wissen seiner Zeit verarbeitet, um überall in Natur, Geschichte und Denken die inneren Zusammenhänge, die Entwidcklung, die Widersprüche nachzuweisen. So hat seine idealistische Dialektik einen sehr realen Inhalt, denn in der mystifizierten Entwicklung des Denkprozesses ist die wirkliche Entwicklung der materiellen Welt in ihrer dialektischen Gesetzmäßigkeit teils bewußt erfaßt, teils genial erahnt.

Hegel hat damit als erster in der Geschichte des philosophischen Denkens die allgemeinen Gesetze der Dialektik formuliert, indem er die Bewegung und Entwicklung als Übergang quantitativer Veränderungen in neue qualitative Zustände, als Entstehung und Überwindung von Widersprüchen und als Negation der Negation faßte. In dem Widerspruch der Gegenstände zueinander und in ihrer Wechselwirkung erkannte er die Quelle und Triebkraft aller Entwicklung, denn der Widerspruch "ist die Wurzel aller Bewegung und Lebendigkeit; ca. insofern etwas in sich selbst einen Widerspruch hat, bewegt es sich, hat Trieb und Tätigkeit"(in: Logik II 1,2).

Buch-Tipp: Die Kunst zu überzeugen. Faire und unfaire Dialektik: Faire Und Unfaire Dialektik (VDI-Karriere) Überzeugungstäter Ein Buch, das von der Kunst zu überzeugen handelt, muss natürlich selbst überzeugend daherkommen. Das gelingt der 7. Auflage von Albert Thieles Bestseller sowohl in Präsentation als auch in dem Inhalt. Schon rein äusserlich verzichtet es auf überflüssiges Imponiergehabe; es ist in fast monochromem Paperback gehalten und...

Zur Denkmethode in dem System der Hegelschen Dialektik

Hegel arbeitete seine dialektische Denkmethode in einer ständigen, tiefgreifenden kritischen Auseinandersetzung mit der metaphysischen Denkweise aus, die mit isolierten, erstarrten Begriffen und einseitigen Bestimmungen operierte, ohne die Bewegung der Begriffe, ihre wechselseitigen Übergänge und die Relativität jeder Bestimmung zu sehen. Aber die Dialektik ist für Hegel keine "äußere Kunst" und kein "subjektives Schaukelspiel von hin- und herübergehendem Raisonnement[Urteil, Vernunftschluss]", sondern sie ist "vielmehr die eigene, wahrhafte Natur der Verstandesbestimmungen, der Dinge und des Endlichen überhaupt". "Das Dialektische macht daher die bewegende Seele des wissenschaftlichen Fortgehens aus und ist das Prinzip, wodurch allein immanenter Zusammenhang und Notwendigkeit in den Inhalt der Wissenschaft kommt, so wie in ihm überhaupt die wahrhafte, nichtäußerliche Erhebung über das Endliche liegt"(in: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften in dem Grundriß, § 81).

Die Dialektik ist bei Hegel objektiv bestimmt, "denn die Methode ist das Bewußtsein über die Form der inneren Selbstbewegung ihres Inhalts"(in: Logik, Einleitung). Die dialektische Methode ist "der sich selbst wissende, sich als das Absolute, sowohl Subjektive als auch Objektive, zu dem Gegenstand habende Begriff", sie ist "Bewegung des Begriffs selbst", und daher ist sie die allgemeine, schlechthin unendliche Kraft, welcher sich kein Objekt entziehen kann. "Sie ist deshalb die höchste Kraft oder vielmehr die einzige und absolute Kraft der Vernunft nicht nur, sondern auch ihr höchster und einziger Trieb, durch sich selbst in allem sich selbst zu finden und zu erkennen". (In: Logik II, 3,3). Hegel hat auch die wichtigsten Kategorien der Dialektik behandelt. Seine Bestimmungen über solche dialktische Kategorien wie Notwendigkeit und Zufall, Kausalität und Wechselwirkung, Möglichkeit und Wirklichkeit, Wesen und Erscheinung, Gesetz, Freiheit und Notwendigkeit, Kontinuität und Diskontinuität und andere.

Buch-Tipp: Die Kunst, Recht zu behalten. In achtunddreißig Kunstgriffen dargestellt. Ein altes, verstaubtes, unpraktisches Werk Schon zu Beginn erscheint der Text wie eine Zumutung - altgriechische Phrasen, lateinische Titel; ohne eine altphilologische Grundausbildung (sprich: ein winzigkleines Latinum und marginale Kenntnisse des Griechischen) macht das Werk zugegeben ca. halb so viel Spaß, da erwähnte lateinische und altgriechische...

Zu dem Paradigma in dem System der Hegelschen Dialektik

Hegel bevorzugte als Paradigma der Dialektik den Prozess der geistigen Selbstfindung beim Menschen. Das Bewußtsein eines Kindes ist noch unbestimmt und unerfüllt, offen für alles Einströmende. Insofern ist es - auf leere Weise - unfassend und allgemein als ein abstraktes Ich aufzufassen. Der Jundendliche wendet sich offen der Welt zu, läßt sie auf sich wirken, geht Beuiehungen mit dem Anderen, dem Frenden ein. Und exakt so findet er sich selber. Das sich Öffnen, das Aus-sich-herausgehen, ist tiefer gesehen, ein In-sich-Einkehren lassen. Das Fremde wird angeeignet, in dem Anderen erkennt sich das Selbst: Sein "Abstoßen von sich ist das Ankommen bei sich selbst". Vielerlei Besonderes bestimmt und erfüllt nun die zuerst vage und leere Allgemeinheit des Ich. Der derart "gebildete" Mensch ist welthaltig: nicht mehr abstrakt, sondern kon-kret( d.h. ist zusammengewachsen mit der vielgestaltigen Wirklichkeit).

Somit hat der Mensch sich durch 1001 teilweise Vermittlungen zu neuer, höherer Ganzheit entwickelt. In dieser mystifizierten Beschreibung sind die drei Stufen der Dialektik zu erkennen, die häufig (aber nicht zutreffend: siehe Triade) als These, Antithese und Synsthese kennzeichnet:

  • I. die unbestimmte Unmittelbarkeit oder das leere, abstrakte Allgemeine, das "Ansich"
  • II. das Herausgehen, die Entäußerung aus dem Anfangszustand, als Vermittlung in das Besondere, das "Fürsich"
  • III. durch die Negation dieser Negation die neue Postion, die höhere, vermittelte Unmittelbarkeit oder das konkrete Allgemeine, das "An-und-für-sich".

Die Kraft, die den sich selbst bewegenden Werdeprozess der Dialektik in Gang setzt und hält, entsteht in dem Prozess des Widerspruchs als Negation, die das Verneinen seines Zustands an sich selbst vollstreckt: die jeweilige Entwicklungsstufe in ihrem schrittweisen Besterben zur höherer Vollendung holt - in einer scheinbaren Spiralentwicklung - die verwandelte Ausgangsstufe in sich wieder ein. Darin vollzieht sich das Hegelsche "Aufheben" in dem dreifachen Wortsinn: Abschaffen(oder Auflösen), Aufbewahren und Emporheben.

Buch-Tipp: Führen durch das Wort. Motivation, Kommunikation, Praktische Führungsdialektik Endlich mal kein Phrasendrescher Knallhart, der Mann, man spürt den Jesuiten auf jeder Seite. Aber was er schreibt, hat einfach Hand und Fuß. Keine oberflächlichen Phrasen oder dumme Erfahrungsberichte, die ohnehin nicht übertragbar wären, sondern kompakt alles, was die Dialektik der Führens seit 2 Tausend Jahren an Wissen gesammelt hat. Gleichzeitig...

Dialektik in dem Marxismus

Karl Marx hatte den Anspruch, auf dieser hegelschen Dialektik aufzubauen, doch die meisten seiner Schüler bis heute sanken herab zu einer Art "Pidgin-Dialektik", die die hegelsche Logik herunterbringt auf deren Form der berühmten drei marxistischen dialektischen Grundgesetze :

Neben diesen drei aufgeführten Grundgesetzen werden in der marxistischen Dialektik noch die Gesetzmäßigkeiten des dialektischen Zusammenhangs betrachtet. Das sind z.B. die Kategorien bzw. Kategorienpaare.

Dialektik kann mit Berthold Brecht auch als Kunst verstanden werden, mit Antinomien (=Widersprüchen) umzugehen, und zwar besser als der politische Gegner, der ,wie man selber, sich in ihnen bewegen muss.

Buch-Tipp: Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung (theorie.org) Überraschung Nach der Lektüre dieses Buches ist man wirklich baff, wie falsch Marx von den meisten Leuten verstanden wird und wie die (neo-)klassische Ökonomie nun wirklich funktioniert. Dieses Buch sollte Standardwerk für jeden Studenten der VWL oder BWL sein. Es ermöglicht das Durchschauen von Zusammenhängen, die in dem Studium offensichtlich...

Kategorien und Kategorienpaare

  • Identität und Unterschied

Ab und zu werden diese Gesetzmäßigkeiten auch als dialektische Wechselwirkungen genannt.

Eine besondere Entwicklung hat die marxistische Dialektik in China (siehe Mao Zedongs Widerspruchstheorie) genommen.

Die drei Grundgesetze sind - entgegen vielen Gerüchten, insbesondere aus marxistisch-leninistischen Kreisen - keineswegs die Zusammenfassung der hegelschen Dialektik oder das, was an ihr "rational" ist. Wer etwas zu Hegels Dialektik wissen will, möge Hegels Logik lesen, in der kleinen Logik (1. Band der Enzyklopädie, erhältlich z.B. als stw 608 bei Suhrkamp) oder in der großen Logik (Wissenschaft der Logik, 2 Bände, stw 605-606). Einen ersten Einstieg bieten in der kleinen Logik die Paragraphen 79-82.

Buch-Tipp: Methoden geisteswissenschaftlicher Pädagogik. Einführung in Hermeneutik, Phänomenologie und Dialektik Das Buch "Methoden geisteswissenschaftlicher Pädagogik. Einführung in Hermeneutik, Phänomenologie und Dialektik" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Themen zur Dialektik

Siehe auch

Weblinks

Zur hegelschen Dialektik:


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